Eine Rolle spielten auch die Besonderheiten des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit insgesamt 37 Städten und Gemeinden im Gegensatz zur Landeshauptstadt Dresden. So beruhen die Voraussetzungen zur Entschlussfassung über einen Katastrophenalarm in unserem Landkreis letztlich auf anderen Lagebeurteilungen als die in der Landeshauptstadt. Begründet ist dies z. B. in den Unterschieden beim Gefahrenpotential und den verschiedenen Bekämpfungsressourcen.
Montag, 28. Januar 2013
Verwaltungsstab der Katastrophenschutzbehörde des Landkreises setzt auf enge Vernetzung im Ereignisfall
Vertreter des Verwaltungsstabes der Landeshauptstadt Dresden besuchten am Mittwoch, dem 23. Januar 2013 den Verwaltungsstab unseres Landkreises.
Bei dem Treffen ging es hauptsächlich darum, dass sich die Mitglieder beider Stäbe besser kennenlernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Arbeitsweise zu analysieren und die weitere Strategie in der Zusammenarbeit abzustecken.
Ziel ist es, beide Verwaltungsstäbe in der Vorbereitung und der Bekämpfung von Großschadenslagen und Katastrophen noch enger zu vernetzen, um effektiv für den Schutz der Bevölkerung, von Sachwerten und der Umwelt sorgen zu können.
Eine Rolle spielten auch die Besonderheiten des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit insgesamt 37 Städten und Gemeinden im Gegensatz zur Landeshauptstadt Dresden. So beruhen die Voraussetzungen zur Entschlussfassung über einen Katastrophenalarm in unserem Landkreis letztlich auf anderen Lagebeurteilungen als die in der Landeshauptstadt. Begründet ist dies z. B. in den Unterschieden beim Gefahrenpotential und den verschiedenen Bekämpfungsressourcen.
Eine Rolle spielten auch die Besonderheiten des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit insgesamt 37 Städten und Gemeinden im Gegensatz zur Landeshauptstadt Dresden. So beruhen die Voraussetzungen zur Entschlussfassung über einen Katastrophenalarm in unserem Landkreis letztlich auf anderen Lagebeurteilungen als die in der Landeshauptstadt. Begründet ist dies z. B. in den Unterschieden beim Gefahrenpotential und den verschiedenen Bekämpfungsressourcen.
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